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Willkommen im Moinland meinem ganz persönlichem Gedanken- spielplatz, Feedback willkommen.

Daniel Kraft im Business Kontext gibt es unter ifridge & Company und Newsgator

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Ein mittelalter Mann mit Schnauzer fängt an zu singen und ich frage mich zunächst was soll das denn? Das Video von Chris Hadfield auf der International Space Station ist so wunderbar nicht spektakulär. Super Werbung für das Space Programm.

Da sag nachmal einer die Amerikaner sind prüde. Auf der Share Conference in Atlanta hat New Belgium Brewery die Gäste mit einem Vortrag zur Kultur begeistert, und auch gleich ein Bier ausgegeben - im Konferenzsaal :-)

Kraft meets Kraft

Auch wenn ich in letzter Zeit zu oft Anzüge an habe, so ist es doch ein klasse Ding wenn man die Verwandtschaft besuchen kann :-) Vor kurzem war ich bei Kraft Foods in der Nähe von Chicago. Klasse Leute und das Intranet nennt sich myKraftown. 

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Arm oder Doof - Das Leben ist gerecht

Vor ein paar Tagen hatte mich ein Freund aus der Kirche zu einem Facebook Event gegen Studiengebühren eingeladen. Nun war ich persönlich nicht so im Thema und habe meine Facebook Freunde gefragt, warum Studiengebühren abgeschafft werden sollten aber gleichzeitig alle nach besserer Bildung rufen. 

Sicherheit vs. Chance

Die Debatte die entbrannte kannst Du Dir selbst auf Facebook anschauen. Was mir dabei auffiel, ist der massive Unterschied in der Argumentation. Meine Freunde in den USA, auch die, die eher links stehen, argumentieren immer entlang den Chancen die sich aus einer Situation ergeben. Kann ich mit einem Studium mehr verdienen, kann ich die Welt verbessern, kann ich etwas ganz Grosses bewegen? Auf der deutschen Seite geht es immer um Sicherheit. Werde ich meine Schulden zurück zahlen können, kann ich in der Nähe meiner Eltern einen Job finden, wer sichert mir zu, dass ich überhaupt einen Job bekomme? Persönlich denke ich, dass wir endlich lernen müssen grösser zu denken und in Chancen. Brauchen wir Studiengebühren, ja auf jeden Fall, denn gute Leistung (Uni) kostet Geld und zu hoffen, dass mir das der Staat bezahlt ist einfach naiv.

Prioritäten vs. Klientel

Die Diskussion hatte aber auch einen Unterton von Klientelpolitik. Wenn die FDP mal wieder (zu recht) rund gemacht wird, dass sie ihrer eigenen Klientel Staatsgelder zuschiebt indem sie die MwSt auf Hotelübernachtungen senkt oder die CSU meint eine Herdprämie sichert ihr die Wiederwahl in Bayern, übersehen wir leicht, dass Abschaffung der Studiengebühren mit dem Argument der Gerechtigkeit auch nur eine Klientelpolitik ist. Wer echte Gerechtigkeit will, muss schon viel früher anfangen. Solang Kinderbetreuer kaum etwas verdienen, solange “auf Lehramt studieren” der Weg des geringsten Widerstandes ist, solange werden wir Kinder haben die es schwer haben in einem globalen Markt zu bestehen. Du kannst Dir keine Studium leisten? Falscher Gedanke! Wie kann ich mir eine Studium leisten: das ist der Spirit den wir brauchen. Jeder Euro der übrig ist, sollte in die Kinder investiert werden!

Das Leben ist gerecht

Was uns zur berechtigten Frage bringt, dürfen arme Menschen studieren? Natürlich sollte die Zulassung zur Hochschule einzig allein von der Leistung abhängen. Aber muss deshalb der Staat die Kosten für alle Studenten tragen? Ich denke nicht! Vielmehr sollten wir jeden Cent in die Bildung unserer Kinder stecken, sodass sie mit 20 Jahren in der Lage sind ein Studium nicht nur anzufangen, sondern auch die Chancen und Verantwortungen zu erkennen. Ein Studium ist eine Lebensentscheidung, keine Versicherung. Ich leiste mir 4-5 teure Jahr und investiere in meine Zukunft. Es ist aber nicht einzusehen, dass dieses Investment staatlich subventioniert werden soll, während Kinderbetreuer, Krankenschwestern oder Lehrer von einem beschämend niedrigem Gehalt leben müssen.  Wer Gerechtigkeit fordert, sollte bitte den Blick auf das grosse Ganze nicht verlieren.

German Driving - 161 das neue 42

Wer die Formel 1 verfolgt bekommt den Eindruck, dass es nur um die Reifen und das richtige Verhältnis von  Spritverbrauch und Tankgewicht geht. Eine praktische Anwendung hatte ich heute morgen auf dem Weg zum Flughafen Hamburg. Ich sass im Wagen mit dem gleichen Dilemma wie Vettel & Co. Ich musste schnell sein, sonst wäre der Flieger weg. Ich musste im Reglement bleiben, sonst wäre der Führerschein weg und ich musste auf den Tank achten, sonst würde ich gar nicht ankommen. Hier die Fakten:

  • Strecke: 163 km bis zum Flughafen Hamburg
  • Tank: 165 km bis zum nächsten Tankstop
  • Gate Closing: 6.45 Uhr
  • Ankunft lt. Navi: 6.48 Uhr

German Driving 

Zwar waren alle Baustellen nach gefühlten Jahrzehnten auf der Strecke abgeschlossen, aber ich war ja auch schon drei Minuten hinter der Zeit. Hatte mein Espresso mir etwa die wichtigen Minuten gekostet? Egal wie, es war also “some German driving” angesagt. Die Glorifizierung des deutschen Fahrstiles geht darauf zurück, dass ich Besuch aus den USA gerne zu einem Ausflug an die Küste nutze. Bei 250 km/h wird es dann immer andächtig still im Wagen :-) Mit der Zeit wurden in den Erzählungen aus km/h dann miles/h und die Legende vom German Driving war geboren. 

Ist 161 ist das neue 42

Während 42 die Lösung von allem ist, stellte sich heute morgen 161 als neue Alternative heraus. Nachdem ich es durch “some German driving” geschafft hatte, die Ankunftszeit vor die Boarding Time zu drücken, galt es nun die Tankrestlaufstrecke über der verbleibenden Strecke zu halten, dabei aber die Führung bei der Ankunftszeit nicht zu verspielen. Eine willkommenen Abwechslung, besonders um diese Uhrzeit (hatte ich schon erwähnt, dass ich um 4 Uhr aufgestanden bin?) und der Tatsache, dass weder DLF noch NDR Info im Nachtmodus zur sinnvollen Beschäftigung des Kopfes beitragen. Besagte 161 ist also die Geschwindigkeit bei welcher Reststrecke zum Ziel schneller sinkt als die Reichweite des Wagens.

Bahn, keine Bahn

Wie die meisten von Euch wissen, bin ich ohnehin kein Freund vom Autofahren über lange Strecken, kann man den Kopf doch deutlich produktiver einsetzen als ein Lenkrad für Stunden möglichst wenig zu bewegen. Daher kam mir die geistige Ablenkung heute morgen sehr gelegen. Zur Vollständigkeit sei noch erwähnt, dass die Bahn morgens um diese Zeit keine wirkliche Alternative ist, aber heute gab es auch noch eine Vollsperrung des Bahnhofes in Oldenburg weil jemand von der NordWestBahn zu schnell in die Boxengasse gefahren ist!

Ein besonderer Service im Hotel Magnolia in Denver. Den Kaffee direkt ans Bett!

Social Banker - die grauen Herren

Vor kurzem durfte ich vor den Kunden unserer Bank einen Vortrag zum Thema “Social Networking als Wirtschaftsfaktor im Nordwesten" halten. Als ehemaliger Commerzbanker und begeisterter Verfechter des Social Workplaces war ich ja quasi zu Hause. Wie üblich waren alle in grauem Tuch gekleidet, was mir mit meiner neuen grünen NewsGator Jacke auch gleich die volle Aufmerksamkeit gegeben hat :-)

Neben meinem Vortrag war das Thema des Abends der russische Markt und die Herausforderungen vor Ort. Wenngleich etwas trocken, waren die Inhalte der Kollegen sehr spannend und ich hatte den Eindruck mit den Commerzbank Kollegen in Russland lässt sich gut arbeiten. Made in Germany ist scheinbar vor Ort immer noch sehr gefragt.

Wie immer bei den grauen Herren war das Buffet klasse und das Event sauber organisiert. Aber es war auch deutlich zu sehen, dass hier viel Begeisterung für die lokale Sache dabei ist. Die Commerzbank ist ja am Platz nicht die #1, aber das Event war gut geeignet den Abstand etwas zu verringern. Ralph Derks (ich konnte kein XING Profil finden) war ein guter Gastgeber und für einen Banker erstaunlich begeisterungsfähig. So jemand tut der Stadt gut.

Persönlich hat mir das Networking danach am besten gefallen. Einen Möbelfabrikant mit seiner Schwester, einen Hühnerbaron mit seiner sehr netten Frau, einige Banker, ein Klimabauer, ja sogar jemand aus meiner alten Kirchengemeinde habe ich getroffen. Auch wenn einige noch schwer daran arbeiten zu verstehen, was gerade im Markt passiert, wissen alle, dass Social Networking etwas ist vor dem man sich nicht verstecken kann. Die Offenheit nimmt zu, was mir meine Kollegen von netmedia auch bestätigen.

Es bleibt ein schöner Abend in Erinnerung, ein klasse Gastgeber, tolle Gespräche und das Bestial hat ebenfalls wunderbar dazu beitragen. Auch wenn ich gerne in New York, Denver, San Francisco oder Frankfurt bin, der Nordwesten hat durchaus seinen eigenen Charme.

New York Christmas Tour 2011

New York zur Weihnachtszeit ist immer etwas ganz besonderes. Aber mit einem lieben Menschen ist es noch einmal besonderer :-) Hier einige Eindrücke.

Metropolitan Museum of Art (5th Avenue / 82th St.)

Das Metropolitan Museum of Art ist immer einen Besuch wert, besonders an einem verregneten Dezember Tag. Zusammenzufassen was es zu sehen gibt fällt bei der Auswahl schwer, schaut einfach mal online vorbei oder macht es wie wir, lasst Euch überraschen.

Inspiration?

Perspektive

Dieser hat es mir besonders angetan. Vielleicht weil der Künstler sein Motiv zunächst in unendlich viele kleine Quadrate aufteilt und dann jedes einzelnen Quadrat mal ohne dabei das ganze Bild zu betrachten.

Und hier die von einer anderen Perspektive die das Bild

Es kommen noch mehr Infos, aber jetzt mach ich erstmal Pause :-)

netmedia Weihnachtsfeier 2011

Gute Leistung, gute Stimmung, gutes Essen. So ein Weihnachtsessen ist ja immer auch geprägt von den Ereignissen des Jahres … und entsprechend war es ein klasse Abend.

Unserer Vision: der Social Workplace

Im bald vergangenen  Jahr haben wir die Firma weiter an unserer Vision des Social Workplace oder der Social Enterprise ausgerichtet. Ich denke die folgenden Bilder drücken aus, wie unser Jahr gelaufen ist :-) 

Le Noir 

Im Sternelokal Le Noir, aktuell für den zweiten Stern nominiert, hatten wir einen wunderbaren - für ein Lokal dieser Klasse sehr entspannten - Abend, an dem ich Euch gerne teilhaben lasse.

Ein Gruss aus der Küche I

Standesgemäß wurden wir mit einem *kleinen* Gruss aus der Küche willkommen geheissen, den leckeren Alkohol habe ich dummerweise nicht fotografiert.

netmedianer Dinner - Gruss aus der Küche I

Ein Gruss aus der Küche II

Ein Gruss genügt natürlich nicht. Also ging es weiter mit einer modernen Interpretation der Pizza an Wachtelei. 

Ein Gruss aus der Küche III

Natürlich war es mit zwei Grüssen noch nicht getan. Daher haben wir die Zeit mit einem kleinen Süppchen überbrückt. Das kleine Bällchen war auch sehr lecker, leider kann ich mich nicht mehr erinnern was es war :-)

Ein Gruss aus der Küche IV

Und gerade als wir dachten es geht los, kam ein weiterer Gruss aus der Küche. Es war ein kleiner Schaum von Nichts garniert mit Trüffel. 

Gänsestopfleber “gepfeffert/mariniert” mit Granatapfel und Avocadocarpacio

Nach vier Grüssen ging es also endlich mit den Vorspeisen los. Auch wenn ich zunächst recht skeptisch war, hat die Gänsestopfleber sehr lecker geschmeckt. Eine neue Erfahrung.

Eigelbravioli mit Wintertrüffel und Spinatmousseline

Diese Vorspeise kommt auf dem Bild nicht so gut rüber, das liegt aber nicht am Essen, sondern weil ich es erst fotografiert habe, nachdem die Hälfte bereits gegessen ware :-)

Sautierte Jakobsmuscheln im Curry-Zitronengrasschaum und Couscous

Eine sehr nette Kombination auch für die, die Jakobsmuscheln nicht so gerne mögen. Gerade mit dem Couscous eine gute Idee.

Rehrücken im Sud exotischer Gewürze gegart, mit Rotkohl und Maronen

Das Highlight des Abends. Einfach ein geniales Gericht. Mehr Wort braucht es nicht!

St. Christophe im Brickteig gebacken mit Pinienkernvinaigrette

Das hat genauso gut geschmeckt wie es aussieht. Wo es recht unfair war dies nach dem Rehrücken zu servieren … da hätte es jeder schwer gehabt.

Pavé von der Valrhonaschokolade mit Pina-Coladaeis

Hier ist das Foto nicht annähernd so gut geworden wie es geschmeckt hat. Eine unserer Damen hat hier eine Pause eingelegt, aber leider konnte ich mich gegen den 6. Stock nicht durchsetzen … leider.

Petits fours

Eigentlich wollte ich hier nicht mitmachen, aber leider habe ich eines probiert, und noch eines, und noch eines, und … 

Noch Fragen?

Klar, eine Frage muss es jetzt natürlich geben: Wie kannst Du im nächsten Jahr dabei sein? Ganz einfach bewerben. Wir bauen das Team kontinuierlich aus und suchen aktuell Unterstützung als Projektleiter oder Entwickler. 

American Way of Shopping

Wie bringe ich einen 100” Bildschirm nach Hause wenn ich “nur” einen 6er BMW habe? Vor kurzem war ich bei Best Buy in Jacksonville und hatte eine Begegnung der besonderen Art.

Drive Through Service

Die Dame kam aus dem Laden, setzte sich in den Wagen und alle Mitarbeiter haben sich um alles gekümmert. Einladen, Papierkram, Bezahlung alles im Auto. Interessanterweise schien es niemanden zu kümmern wie der Screen in den Wagen passt.  

M6 powered by Samsung

Ich bin nicht sicher ob BMW eine Partnerschaft mit Samsung anstrebt aber der neue M6 mit Flatscreen Spoiler sieht doch gar nicht so schlecht aus.

Leider musste ich hier abbiegen und habe keine Infos ob der Screen es jemals nach Hause geschafft hat :-)

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