Schulentwicklungsplan Oldenburg – Das Projekt, die Beteiligten

Neu beim Thema SEP? Hier findest Du eine Übersicht.

Die Stadt hat sich entschlossen, dieses Projekt mit externer Hilfe durchzuführen und dazu das Institut für Schulentwicklungsforschung der TU Dortmund beauftragt, mit Herrn Prof. Habeck als Projektleiter. Neben der Stadt, vertreten durch das Amt für Schule und Bildung  und der Politik, hier dem Schulausschuss, sollen auch die Schüler, die Eltern, die Lehrer und die Schulleiter an dem Projekt teilnehmen. Das erklärt auch warum ich hier schreibe, da ich als Elternvertreter versuche meine Teil dazu beizutragen.

Arbeits- und Entscheidungsebenen.

Der SEP ist ein städtisches Projekt, daher werden nur Themen behandelt die auch von der Stadt verantwortet werden. Es wird also nicht über G8 oder G9 diskutiert, aber durchaus ob es wir mehr oder weniger IGS, OBS oder Gymnasien brauchen. Des Weiteren wird mit dem SEP “nur” ein Basis geschaffen und eine Empfehlung ausgesprochen. Entscheidungen werden primär von der Politik getroffen, teilweise von der Stadt und die Umsetzung liegt dann wieder in der Stadt und den jeweiligen Schulen. Das ist wichtig zu verstehen, da sonst viel Energie in Themen fliessen die uns zwar begeistern, aber leider nicht im Rahmen des SEP umgesetzt werden können.

Im folgenden ein Post vom Stadtelternrat zum Thema, der nochmal auf die Teilnahme der Eltern und der Struktur eingeht. Einige Details sind überholt, aber es gibt einen recht guten Überblick:

17/ 06/ 2016 Schulentwicklungsplan – Eltern sind dabei!

Die Stadt Oldenburg hat das Institut für Schulentwicklungsforschung der TU Dortmunder im Rahmen eines Projektes mit der Erarbeitung eines Schulentwicklungsplans (SEP) beauftragt. Dieser Plan soll die Weichen stellen für die künftige Entwicklung der Schullandschaft in der Stadt Oldenburg. Neben einer Projektgruppe werden Arbeitsgruppen gebildet werden, die bis zum Ende des Projektes (31.12.2017) verschiedene Schwerpunkte inhaltlich bearbeiten werden.

SEP_Greminen

Der Projektentwurf sieht bei der Besetzung dieser Arbeitsgruppen eine breite Beteiligung von Schulleitungen, Lehrkräften, Schülervertretungen und auch Eltern vor, die wir als Stadtelternrat im Vorfeld stets gefordert haben und ausdrücklich begrüßen. Alle 46 allgemein bildenden Schulen haben die Möglichkeit, Vertreterinnen und Vertreter der jeweiligen Gruppen zu entsenden.

Angedacht ist, dass von jeder allgemein bildenden Oldenburger Schule in städtische Trägerschaft eine Vertreterin oder ein Vertreter der Elternschaft (sinnvoller Weise aus dem Schulelternrat und noch zwei Jahre an der Schule) in diese Arbeitsgruppe entsandt wird, um dort kontinuierlich bis zum Projektende mitarbeiten zu können. In den Arbeitsgruppen wie auch in der Projektgruppe werden Bettina Bruns und Arne Kaiser den StER vertreten

Die Arbeitsgruppen wie auch die Projektgruppe sind mittlerweile je einmal zusammengekommen. Unter der Fragestellung „Schulen in Oldenburg: was ist gut und was ist schlecht?“ wurden die einzelnen Aspekte zu den nachstehenden Oberthemen zusammengefasst:

  • Schulformen & Strukturen der Schullandschaft in Oldenburg
  • Räume und Ausstattung
  • Ganztagsumsetzung
  • Inklusion

Diese Themen sollen ab September 2016 in thematisch orientierten Arbeitsgruppen behandelt werden. Bis dahin sollen auch die relevanten Zahlen als verlässliche Datenbasis erfasst sein.

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